Vier freie Tage, Frühlingssonne am Rhein und 25.000 Kölner, die wissen wo es lang geht. Kein Touristenkram, keine überfüllten Osterhasen-Cafés – das hier sind die echten Insider-Empfehlungen der VEEDELCGN Community für die schönsten Ostertage in Köln.
Ostern ohne Brunch? Undenkbar. Und wer in Köln den besten Ostersonntag-Brunch erleben will, kommt am St. Louis kaum vorbei. Amerikanisch inspirierte Eier-Gerichte, frisch gepresste Säfte, dicker French Toast und eine Atmosphäre, die sich wie ein entspannter New Yorker Sonntag anfühlt – mitten im Belgischen Viertel.
Die Pancakes sind legendär. Die Eggs Benedict auch. Und das Licht fällt an Ostern so schön durch die großen Fenster, dass man eigentlich gar nicht aufstehen will. Tipp: früh kommen oder vorab reservieren – die Community hat diesen Spot längst entdeckt.
Auch wer nicht religiös ist: die Ostermesse im Kölner Dom am Sonntagmorgen ist ein Erlebnis, das man einmal im Leben miterlebt haben sollte. Der Dom füllt sich mit Musik, Kerzenschein und einer Energie, die sich schwer in Worte fassen lässt. Danach lohnt sich ein Spaziergang entlang des Rheins – die Altstadt ist zu Ostern morgens noch angenehm ruhig.
Wer früh genug da ist, erlebt den Dom in einem ganz anderen Licht – das Sonnenlicht bricht sich in den Glasfenstern und taucht den gesamten Raum in warme Farben. Einer der schönsten Orte Kölns, gerade zu Ostern.
Ostern bedeutet Feiertag. Feiertag bedeutet Kölsch. Und Kölsch bedeutet: Lommerzheim. Die kultigen Holztische, das Rumpsteak, das seit Jahrzehnten unfassbar günstig geblieben ist, und das Kölsch, das einfach besser schmeckt als woanders – das ist Köln pur. Wenn die Frühlingssonne rauskommt und die Terrasse in Deutz sich füllt, dann fühlt sich Ostern hier genau richtig an.
Kein Instagram-Filter der Welt macht diesen Ort schöner als er ist. Lommerzheim ist roh, echt und seit Jahrzehnten unverändert – genau deswegen liebt ihn die Community so sehr.
Der Volksgarten ist Kölns grünes Wohnzimmer – und an Ostern blüht er auf. Die Kirschblüten, das Café mit der großen Außenterrasse, die Familien mit Decken auf der Wiese, die Hunde, die durch das Gras rennen. Es gibt kaum einen entspannteren Ort in der ganzen Stadt, wenn die ersten warmen Frühlingstage da sind.
Holt euch beim Bäcker oder beim Wochenmarkt in der Neustadt eure Sachen und macht ein richtiges Osterpicknick. Die Idee des Ostereier-Suchens funktioniert hier übrigens auch mit Erwachsenen hervorragend – dafür bürgt die Community.
Wer an Ostern einen Ort sucht, der aussieht als wäre er extra für Instagram-Posts erfunden worden – und trotzdem absolut authentisch kölsch ist – der muss in die Hängenden Gärten in Ehrenfeld. Die ikonischen roten Rosen an der Decke, das eiskalt gezapfte Kölsch und der unverwechselbare Ehrenfeld-Vibe machen diesen Ort zum perfekten Oster-Abschluss.
Wenn die Tage länger werden und man noch ein letztes Kölsch zum Sonnenuntergang genießen will – hier ist der Ort. Die Stammgäste kommen seit Jahren hierher und das sieht man: kein aufgesetzter Schick, nur echter Köln-Charakter.
Restaurants, Cafés, Bars, Shops und Sehenswürdigkeiten – kuratiert von 25.000 echten Kölnern. Kein Touristenkram.
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